„Hände weg vom Besetzten Haus!“ war das Motto der Demonstration am Samstag (22.11.08), mit der auf die Bedrohung des seit fast acht Jahren besetzten Projektes in Erfurt hingewiesen werden sollte. Mit über 1000 Menschen stellte die Demo einen Höhepunkt des bisherigen Kampfes zum Erhalt des Besetzten Hauses dar. Trotz anfangs massiver Vorkontrollen hielt sich die Polizei, während der Demo sehr zurück. Das Vermummungsverbot wurde nicht durchgesetzt, Rauchbomben und Bengalos wurden gezündet. Während den Redebeiträgen in der Innenstadt hörten viele BürgerInnen den Rednern zu. Am Ende der Demo versuchten einige Nazi-Hooligans der Kategorie EF diese zu stören – diese konnten am Bahnhof allerdings erfolgreich verjagt werden. Die große Teilnehmerzahl zeigte, dass der Kampf um das Besetzte Haus in Erfurt nicht verloren ist.

Im folgendem noch ein paar Bilder von uns:
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