Wegen technischer Probleme ist unsere Internetpräsenz derzeit inaktiv. Wir hoffen in den nächsten Wochen euch wieder über Aktuelles aus Burg und darüber hinaus zu informieren. Bis dahin könnt ihr uns wie gewohnt über unsere E-Mail-Adresse erreichen.
Zum diesjährigen internationalen Kampftag der Arbeiter_innenklasse veranstalten wir in Burg mehrere Veranstaltungen. Diese beinhalten thematisch die aktuelle Räumung der Roten Flora in Hamburg und die dazu stattfindende Demonstrationen. Ebenfalls wird es um die Geschichte des ersten Mai gehen. Außerdem um den Naziaufmarsch in Greifswald. Desweiteren haben wir einen regionalen Aufruf verfasst und hier dokumentiert.
Am 30. April findet in Hamburg eine Demonstration für den Erhalt der seit über 20 Jahre besetzten Roten Flora statt. Wir rufen dazu auf, sich an der Demo zu beteiligen und wollen auf die derzeitigen Situation am Dienstag, dem 26. April 2011 um 19:00 Uhr aufmerksam machen und dazu im Anschluss den Film „irgendwie, irgendwo, irgendwann“ zeigen. Dieser dokumentiert die Wiederbesetzung und Barrikadentage in der Hamburger Hafenstraße. Den genauen Ort der Veranstaltung erfahrt ihr auf Anfrage.
Für den diesjährigen 01. Mai hat die NPD einen Aufmarsch unter dem Motto „Unsere Heimat – unsere Arbeit! Fremdarbeiterinvasion stoppen.“ in Greifswald angemeldet. Dabei versucht sie, soziale Ängste bei den Bürger_innen zu schüren und diese mit rassistischen Schuldzuweisungen gegenüber Menschen aus Osteuropa zu beantworten. Aus diesem Grund werden wir, wie schon nach Bremen und Dresden, eine Busfahrt nach Greifswald organisieren. Tickets (12 Euro) bekommt ihr bei der Infoveranstaltung (19.04.2011 // 19 Uhr) oder per Mail.
Aufruf: Folgt…
Im Libertären Zentrum (LIZ) in Magdeburg findet am Dienstag (12.04.2011) um 18:00 Uhr eine Infoveranstaltung zu den kommenden Anti-G8/G20 Protesten in Frankreich statt. Außerdem wird es an dem Tag einen Solitresen geben und wir werden mit einem Infotisch vor Ort sein.
Alljährlich sind G8 und G20 Treffen auch Orte des Protestes und Widerstands gegen die herrschende Weltordnung, Krieg, Vertreibung und Ausbeutung. Am 25/26. Mai findet das G8 Treffen in der Normandie und Mitte November das G20 Treffen in Cannes statt. Die zunehmende Selbstisolierung der Mächtigen in nahezu uneinnehmbaren Polizeifestungen, die faktische Aushebelung des Demonstrationsrechtes in Gipfelnähe führt bei den InitiatorInnen der globalisierungskritischen Proteste derzeit zu einer kritischen Bestandsaufmnahme. Ausdruck dessen sind die Aufrufe aus den internationalen Vorbereitungstreffen in Dijon und Paris, im Mai nicht zu Aktionen zum Gipfelort Deauville zu mobilisieren, sondern zu vielfältigen dezentralen Aktionen. Schliesslich ist woanders „sturmfrei“, da die Cops ja zu zehntausenden beim Gipfelort rumlungern.
